In einer Schneise westlich des Kernkraftwerks Tschernobyl lässt sich die Windrichtung in den Stunden nach der Explosion ablesen. Bis heute misst man hier die höchsten Strahlungswerte in der Sperrzone, obwohl der an der hohen Strahlenbelastung braun und rot abgestorbene Kiefernwelt von den Bulldozern der Liquidatoren 1986 begraben wurde.



Die Sperrzone von Tschernobyl besuchten wir am 28. und 29. Oktober 2016, 30 Jahre nach dem Reaktorunfall, 16 Tage bevor der neue Sarkophag in Bewegung gesetzt wurde.

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