Porki #3 und das Strahlungsäquivalent von 101 Bananen pro Stunde

Bananen enthalten Kalium, darin zu 0,0117 % enthalten das radioaktive Isotop Kalium-40. Isst man eine Banane erhält man eine Strahlendosis von 0,1 Microsievert. Zum Vergleich: Auf einem Flug von Frankfurt nach San Francisco kann man je nach Sonnenaktivität die gleiche Dosis abbekommen.

Das Gesundheitsrisiko durch den Fahrstil der Kiewer Taxifahrer ist meinem Verständnis nach deutlich größer als die Strahlenexposition in der Sperrzone – wenn man keinen Unfug macht.

Doch an dieser Stelle tickt mit jedem Schritt nach vorne der gemessene Wert deutlich nach oben. Das Messgerät zeigt deutlich warum der neue Sarkophag nicht direkt über der alten Struktur gebaut wurde.

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havarierter Block 4 des „Чорнóбильська АЕС“
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alter und neuer Sarkophag
Unbenannt
10,10 Microsievert

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Die vielen Streuner interessieren sich nicht für gesetzlich festgelegte Strahlendosen, sind sich keiner Gefahr bewusst, aber freuen sich über Touristen mit Brot.

Die Sperrzone von Tschernobyl besuchten wir am 28. und 29. Oktober 2016, 30 Jahre nach dem Reaktorunfall, 16 Tage bevor der neue Sarkophag in Bewegung gesetzt wurde.

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